Effiziente Gebäudetechnik beginnt mit guter Planung.
Was ist Gebäudetechnik ?
Die Planung von Gebäudetechnikanlagen umfasst die ganzheitliche Konzeption, Auslegung und Koordination aller technischen Systeme wie Heizung, Lüftung, Klima, Sanitär und Elektrotechnik. Ziel ist es, energieeffiziente, nachhaltige und nutzerorientierte Lösungen zu entwickeln, die Funktionalität, Komfort und Wirtschaftlichkeit optimal verbinden. Eine frühzeitige Abstimmung mit Architektur und Bauablauf sichert Qualität, Termintreue und Kosteneffizienz.
Leistungen
Sillex KLG
Technische Gebäudeausrüstung, die Projekte voranbringt
Sillex KLG steht für moderne, effiziente und zukunftsorientierte Gebäudetechnikplanung. Als unabhängiges Schweizer Unternehmen mit Sitz in Immensee unterstützen wir Architekten, Bauherren und Fachplaner dabei, Projekte schneller, klarer und wirtschaftlicher umzusetzen. Unsere Erfahrung in der Planung und Koordination von TGA‑Anlagen macht uns zu einem verlässlichen Partner für Neubauten, Umbauten und anspruchsvolle Sanierungen.
Wir verbinden technisches Know‑how mit einem hohen Qualitätsanspruch und einer Arbeitsweise, die auf Transparenz, Flexibilität und partnerschaftliche Zusammenarbeit setzt. Unser Ziel: Lösungen, die nicht nur funktionieren, sondern begeistern – heute und langfristig.
Unser Angebot – alles aus einer Hand
Wir decken das gesamte Spektrum der technischen Gebäudeausrüstung ab und bieten Ihnen:
- Sanitär — präzise, effizient und auf Ihre Projektanforderungen abgestimmt
- Heizungs‑ und Kältetechnik — nachhaltige Systeme für maximale Energieeffizienz
- Lüftungs‑ und Klimatechnik — Komfort, Wirtschaftlichkeit und optimale Raumqualität
- TGA‑Fachkoordination — klare Abläufe, weniger Schnittstellen, mehr Sicherheit im Projekt
Dank eines starken Netzwerks aus spezialisierten Partnern können wir auch komplexe Aufgaben ganzheitlich betreuen. Sie profitieren von einem zentralen Ansprechpartner, klaren Prozessen und einer Planung, die alle Gewerke optimal aufeinander abstimmt. Das spart Zeit, reduziert Risiken und schafft echte Planungssicherheit.
Warum Sillex KLG?
Unsere Kunden schätzen besonders:
- hohe Verlässlichkeit in jeder Projektphase
- lösungsorientiertes Denken, das Herausforderungen früh erkennt
- effiziente Kommunikation, die Entscheidungen vereinfacht
- nachhaltige, wirtschaftliche Planung, die langfristig überzeugt
Wir stehen für Gebäudetechnik, die Mehrwert schafft – technisch, wirtschaftlich und im täglichen Betrieb.
| Titel | Dateiname | Typ | Grösse | |
|---|---|---|---|---|
| Sillex_KLG_Handout-2.0.pdf | Sillex_KLG_Handout-2.0.pdf | application/pdf | 192.24KB |
FachKoordination
Was Fachkoordination in der Gebäudetechnik bedeutet
Fachkoordination TGA umfasst die ganzheitliche Abstimmung aller technischen Gewerke innerhalb eines Bauprojekts. Sie stellt sicher, dass Planungen, Schnittstellen, Platzbedarfe und Abläufe aufeinander abgestimmt sind – von der Konzeptphase bis zur Ausführung. Dabei werden technische Anforderungen, Normen, räumliche Gegebenheiten und die Bedürfnisse der Bauherrschaft zusammengeführt.
Im Zentrum steht die Aufgabe, Konflikte frühzeitig zu erkennen, Lösungen zu entwickeln und die Gewerke so zu koordinieren, dass sie sich nicht gegenseitig behindern, sondern optimal ergänzen.
Welchen Mehrwert die Fachkoordination schafft
Die Fachkoordination bringt Struktur, Klarheit und Sicherheit in komplexe Projekte. Besonders wertvoll ist sie, weil sie:
- Planungsfehler früh eliminiert — Kollisionen, unklare Schnittstellen oder widersprüchliche Anforderungen werden bereits in der Planungsphase erkannt.
- Kosten und Risiken reduziert — weniger Nachträge, weniger Verzögerungen, weniger Überraschungen auf der Baustelle.
- Transparenz schafft — alle Beteiligten arbeiten mit denselben Informationen und klar definierten Zuständigkeiten.
- Qualität steigert — technische Lösungen werden sauber aufeinander abgestimmt und funktionieren im Betrieb zuverlässig.
- Kommunikation vereinfacht — ein zentraler Ansprechpartner bündelt Informationen und Entscheidungen.
Damit wird die Fachkoordination zu einem echten Steuerungsinstrument, das Projekte effizienter, sicherer und wirtschaftlicher macht.
Die Vorteile für Bauherren, Architekten und Planer
Eine professionelle TGA‑Fachkoordination bringt spürbare Vorteile für alle Projektbeteiligten:
- Ein Ansprechpartner statt viele — weniger Abstimmungsaufwand, weniger Missverständnisse.
- Optimierte Planungssicherheit — klare Abläufe, definierte Schnittstellen und nachvollziehbare Entscheidungen.
- Zeitgewinn im Projekt — weniger Rückfragen, weniger Planungsrunden, weniger Baustellenstopps.
- Höhere Ausführungsqualität — Gewerke greifen sauber ineinander, Installationen passen, Anlagen funktionieren.
- Nachhaltige und wirtschaftliche Lösungen — durchdachte Systeme, die langfristig Kosten sparen und den Betrieb vereinfachen.
Gerade in Projekten mit engen Terminen, komplexen Anforderungen oder vielen Beteiligten ist die Fachkoordination ein entscheidender Erfolgsfaktor.
BIM
Was BIM in der Gebäudetechnik bedeutet
Building Information Modeling (BIM) ist eine Methode, bei der alle relevanten Informationen eines Gebäudes in einem dreidimensionalen, digitalen Modell gebündelt werden. Dieses Modell dient als zentrale Informationsquelle für Architekten, Ingenieure, Fachplaner und Bauherren.
Für die Gebäudetechnik bedeutet das:
- Die Gewerke Heizung, Lüftung, Klima, Sanitär und Elektro werden integriert geplant.
- Alle Beteiligten arbeiten mit denselben Daten, was Fehler reduziert.
- Änderungen sind sofort sichtbar, was die Abstimmung erleichtert.
- Das Modell bildet die Grundlage für Planung, Ausführung und später auch den Betrieb.
Wie ein BIM‑Prozess typischerweise abläuft
Ein BIM‑Prozess kann je nach Projektgrösse und Anforderungen variieren, folgt aber meist einem klaren Ablauf:
1. Definition der Ziele und Anforderungen
Zu Beginn wird festgelegt, welche Informationen das Modell enthalten soll, wie detailliert es sein muss und welche Gewerke eingebunden werden. Auch Verantwortlichkeiten und Austauschformate werden definiert.
2. Erstellung des digitalen Gebäudemodells
Architektur, Tragwerk und Gebäudetechnik werden in einem gemeinsamen Modell aufgebaut. Jede Disziplin erstellt ihr eigenes Fachmodell, das später zusammengeführt wird.
3. Koordination und Kollisionsprüfung
Die Fachmodelle werden regelmässig zusammengeführt, um Kollisionen und Konflikte frühzeitig zu erkennen – etwa wenn Leitungen, Kanäle oder Bauteile denselben Raum beanspruchen.
Dieser Schritt ist einer der grössten Vorteile von BIM, da Probleme sichtbar werden, bevor sie auf der Baustelle entstehen.
4. Optimierung und Freigabe
Nach der Koordination werden Anpassungen vorgenommen, bis alle Gewerke sauber aufeinander abgestimmt sind. Anschliessend wird das Modell für die Ausführung freigegeben.
5. Nutzung im Bau und Betrieb
Während der Bauphase dient das Modell als Referenz für Installationen und Qualitätskontrollen.
Im späteren Betrieb kann es als digitaler Zwilling genutzt werden, um Wartungen zu planen, Betriebskosten zu optimieren und Anlagen effizient zu steuern.
Welche Vorteile BIM für Bauherren, Architekten und Planer bringt
BIM schafft einen klaren Mehrwert über alle Projektphasen hinweg:
- Höhere Planungssicherheit durch transparente, nachvollziehbare Daten
- Weniger Fehler und Nachträge, da Konflikte früh erkannt werden
- Effizientere Kommunikation zwischen allen Beteiligten
- Bessere Kostenkontrolle durch präzisere Mengen und klare Abläufe
- Nachhaltiger Betrieb dank digitalem Zwilling und strukturierten Informationen
- Schnellere Entscheidungsprozesse, weil Varianten direkt im Modell sichtbar sind
Gerade in der Gebäudetechnik, wo viele Gewerke eng ineinandergreifen, sorgt BIM für eine deutlich höhere Qualität und Effizienz
Software
- Autodesk MEP
- Autodesk Revit
- Autodesk Navisworks
Kontakt
Alexandre Knecht
Dipl. Techniker HF Gebäudetechnik
Hausmatt 39
6405 Immensee
Tel: 079 677 24 30
E-Mail: a.knecht@sillex.ch
Sprachen
Deutsch / Muttersprache
Französisch / Muttersprache
Englisch / Gute Kenntnisse
Verbände / Mitgliedschaft
Auszug bearbeiteter Projekte
2024 – 2025 Roche pRed Bau6 Systemtrennung Basel
- Projektleitung Heizung/Kälte
2023 – 2025 Wirkstofftrocknungsanlage A61 Dottikon Exclusive Synthesis AG
- Projektleitung Heizung/Kälte
2022 – laufend WÜB Metropol, Wetzikon
- Gesamtprojektleiter HLKS/MSR
- Gesamtleistung: Halter AG
2019 – 2022 Neubau Stadtpark Plus, Wetzikon
- PL Ausführung Heizung
2021 – 2022 Neubau Schulanlage Allmend, ZH
- PL Ausführung Heizung
2021 – 2022 Neubau Bank Avera, Wetzikon
- PL Auführung Heizung / Kälte
2021 – 2022 Wohnsiedlung Eichrain, Zürich
- PL Ausführung Heizung
2021 – 2022 Ersatzneubau Birchstr. Zürich
- PL Ausführung Heizung
2020 – 2022 Neubau MFH Blume, Uster
- PL Ausführung Heizung
2019 – 2021 Erweiterung Kälte, MAN Zürich
- PL Ausführung Kälte / Lüftung
2019 – 2021 Neubau 4 MFH Barenbergstr., Rüti
- PL Ausführung Heizung
2019 – 2021 Lehrschwimmbecken Hinwil
- PL Ausführung Heizung
2019 – 2021 Neubau 2 MFH Risiweg, Meilen
- PL Ausführung Heizung
2019 – 2021 Neubau EFH Chapfstr., Erlenbach
- PL Ausführung Heizung
2019 - 2021 Pflegezentrum 8494 Bauma
- PL Ausführung Heizung
2019 - 2021 VBZ Busgarage Stadt Zürich
- PL Ausführung Heizung
2020 - 2021 KIGA / Brunnewiesenstr. 32, Uster
- PL Ausführung Heizung / Sanitär
2019 – 2020 Salvalor Fund Management SA
- Bauherrenberatung
- Projektleiter Heizung / Lüftung
2019 – 2020 Nauenstrasse Basel
- Projektleiter Heizung / Lüftung
2019 – 2020 Hofackerstrasse Muttenz
- Revit Spezialist Lüftung / Sanitär
2019 – 2020 Im Auftrag Hochbauamt Zug
- Strassenverkehrsamt
- Verwaltungsgebäude
- Zuger Polizei
- Projektleiter Heizung
2018 – 2019 Wohnüberbauung Haslirain
- Projektleiter Heizung
2018 – 2019 City Gate Basel
- Revit Spezialist
2014 – 2016 NSLF Novartis Stein
- 3D-Koordination (HLKSE + Prozess)
2015 – 2019 ETH GLC Zürich
- Fachkoordination HLKSSE
2014 – 2015 Rue de Bourg 8 Lausanne
- Projektleiter HLK
2011 - 2014 Logistikzentrum Galliker
- Teilprojektleiter Heizung
NEWS
Seit neustem bietet die SILLEX KLG die Kontrolle mittels Endoskopkamera.
Dabei wurde auf einer Anlage ein Durchflussproblem bei einem FBH-Kreis festgestellt. Das Spezielle an dieser Situation, der Heizkreis schliesst an eine Fertignasszelle an. Um eine Undichtigkeit oder eine Verstopfung innerhalb des Mehrschichtverbundrohres aus zu erkennen oder aus zu schliessen, wurde ein Aufnahme mittels Endoskopkamera erstellt. Auf der Suche nach geeigneten Rohrkameras viel auf, dass die meisten Endoskopkameras welche, im Handel erhältlich sind, entweder einen zu grossen Durchmesser haben oder die Kabellänge maximal 10m beträgt.
Wir bieten Kontrollen und eine entsprechende Expertise an.
Daten Endoskopkamera
| Durchmesser Kopf | 9 mm |
| Gesamtlänge | 40 m |
| Wasserschutz | IP67 |
| Beleuchtung | 6 LED mit einstellbarer Helligkeit |
| Temperaturbereich | 0°C - 70°C |
| Zubehör | 90° Spiegel |